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GERMANIA ZUR EINIGKEIT

Der freie Mann 2.0

Es gibt immer einen Grund

Einfach nur ein Beispiel. Es war der us-amerikanische Buergerkrieg, die Nord- gegen die Suedstaaten kaempften gegeneinander. Unabhaengig von der Situation, so sagt man, kamen die Logenbrueder der verfeindeten Truppen mitternachts zusammen und begingen ihre Rituale als freier Mann, gewissermassen; wer nicht mehr dabei war, der hatte zwischenzeitlich ins Gras gebissen.

Ein freier Mann im Sinne der Altvorderen, das war jener, der in einer gewissen Unabhaengigkeit lebte und an Treffen teilnahm, auch wenn externe Beeintraechtigungen herrschten.

Hasek's Schwejk sagt vor dem Krieg "Also dann", ruft er seinem Saufkumpanen zu, "nach dem Krieg um halb sechs im Kelch!" Und man traf sich, in Raeuberzivil und sein Saufkumpane mit amputierten Bein!

Die Freiheit zu haben, trotz oder wegen aller widrigen Umstaende zusammen zukommen, das ist das -total vergessene- des maurischen Rituals.

Die Hoffnung bzw. Aussicht auf eine Funktion und Penunsen bei maurerischen Zusammenkuenften ist in einer Zeit, in der Parteiaemter, Kirchenaemter, Regierungsaemter, irgendwas in Sport und Freizeit und angeklickte Follower, zaehlen,- die liegt eher im negativen Bereich und so ist es hilfreich bei brotloser Kunst immer passende und einleuchtende Argumente parat zu haben:

Man kann nicht wegen

Frost und Glaette, bevorstehender Faschingszeit, unerwarteter Gartenarbeit, Besuch der Schwiegermutter, unguenstig liegenden Osterfeiertagen, Beginn der Ferienzeit, Feiertages der juedisch-islamischen Kirche, Teilnahme am Internationalen Kampftag der Arbeiterklasse, Beginn oder Ende der Fastenzeit, Auswirkungen des Gewerkschaftsstreiks, der ploetzlich einsetzenden Sommerhitze, entsetzlicher Schmerzen in der Gebaermutter durch Schein-Schwangerschaft eines Trans-Mitgliedes, Blitzschlag in der Vegetation und gesperrter Zugangsstrassen, Parkplatzsperrungen an ueblichen Treffpunkt, bevorstehender Unruhen an den Grenzen, Teilnahme an den Trauerfeierlichkeiten fuer eine Organisation (frei waehlbar), Auswirkungen von Herbst- und Weihnachtsferien, starken Unwohlseins, beruflicher Verpflichtungen,festgefahrener Camper auf Spitzbergen, Rohrbruch im Wohnobjekt Schloss Charlottenburg, 1. Etage, Wassereinbruch im Bug der Yacht in Monaco, Motorschaden der Cessna 270 auf Korfu, 

unvorhergesehen eigenem Tod 

kommen.

Tolerant sein ist alles!

Ein juedisches Sprichwort lautet: Man soll nur das anfangen, was man auch zu Ende fuehrt!

Labels:

posted by Norbert Pintsch @ February 04, 2026, ,


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